

In der HotelhalleIn der HotelhalleIn der Hotelhalle
Ein Blick und die Neese sitzt hinten.
Wir saßen in der Halle des großen Hotels, in einer jener Hallen, in denen es immer aussieht wie im Film anders tuts der Film nicht. Es war fünf Minuten vor halb sechs; mein Partner war Nervenarzt, seine Sprechstunde war vorüber, und wir tranken einen dünnen Tee. Er war so teuer, dass man schon sagen durfte: wir nahmen den Tee.
»Sehen Sie«, sagte er, »es ist nichts als Übung. Da kommen und gehen sie Männer, Frauen, Deutsche und Ausländer, Gäste, Besuc


A. zur Senkung d. ArbeitsmoralIn einem Hafen an einer westlichen Küste Europas liegt ein ärmlich gekleideter Mann in seinem Fischerboot und döst. Ein schick angezogener Tourist legt eben einen neuen Farbfilm in seinen Fotoapparat, um das idyllische Bild zu fotografieren: blauer Himmel, grüne See mit friedlichen schneeweißen Wellenkämmen, schwarzes Boot, rote Fischermütze. Klick. Noch einmal: klick. Und da aller guten Dinge drei sind und sicher sicher ist, ein drittes Mal: klick.A. zur Senkung d. Arbeitsmoral
Das spröde, fast feindselige Geräusch weckt den dösenden Fischer, der sich schläfrig aufrichtet, schläfrig nach einer Zigar


Haelfte des LebensMit gelben Birnen hänget Und voll mit wilden Rosen Das Land in den See, Ihr holden Schwäne, Und trunken von Küssen Tunkt ihr das Haupt Ins heilignüchterne Wasser. Weh mir, wo nehm ich, wenn Es Winter ist, die Blumen, und wo Den Sonnenschein, Und Schatten der Erde? Die Mauern stehn Sprachlos und kalt, im Winde Klirren die Fahnen.Haelfte des Lebens


Mohn und GedaechtnisDIE Hand voller Stunden, so kamst du zu mir ich sprach: Dein Haar ist nicht braun. So hobst du es leicht auf die Waage des Leids, da war es schwerer als ichMohn und Gedaechtnis
Sie kommen auf Schiffen zu dir und laden es auf, sie bieten es feil auf den Märkten der Lust Du lächelst zu mir aus der Tiefe, ich weine zu dir aus der Schale, die leicht bleibt. Ich weine: Dein Haar ist nicht braun, sie bieten das Wasser der See, und du gibst ihnen Locken Du flüsterst: Sie füllen die Welt schon mit mir, und ich bleib dir ein Hohlweg im Herzen! Du sagst: Leg das Blattwerk der Jahre zu
thank you!
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